Das Wissen rund um das Thema Energie von A bis Z.

Energielexikon

Die Welt der Energie von A-Z. Das Lexikon von Mut zum Wechseln hat für jeden Begriff eine Erklärung.

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Ganzjährliche Zustellung von elektrischer Energie mit festgelegter Leistung an den Kunden.

Die tatsächliche Menge verbrauchter Stunden im Stromnetz durch den Kunden. Die Benutzungsdauer ergibt sich aus dem Quotienten der Gesamtleistung über 12 Monate und der höchsten Belastung des elektrischen Netzes in diesem Zeitraum. Die höchstmögliche Benutzungsdauer in den 12 Monaten beträgt 8.760h. Die Formel zur Ermittlung der Benutzungsdauer lautet: H = Arbeit (kWh) / Pmax (kW).

Leistung, die dem Kunden unabhängig von seinem Tarif den besten Preis garantiert. Der Bestpreis orientiert sich an der persönlichen Lebenssituation des Kunden (Single, Geburt eines Kindes).

Elektrische Spannung einer Schaltung. Die Betriebsspannung wird in Volt gemessen.

Solarzellen in einer Photovoltaikanlage. Bifacial-Zellen wandeln die Sonneneinstrahlung in Energie um. Im Unterschied zu normalen Solarzellen geschieht dies von zwei Seiten: aus direktem und reflektiertem Sonnenlicht.

einer der erneuerbaren und umweltfreundlichen Energieträger, auf der Basis von Pflanzenölen (insbesondere Rapsöl) und tierischen Fetten.

Nutzung von Biomasse zum Zwecke der Energiegewinnung.

Gas, das aus organischen Stoffen entsteht. Biogas lässt sich vor allem im Bereich der Landwirtschaft gewinnen. Er entsteht beispielsweise durch die Vergärung von Dünger, Klärschlamm, Biomüll oder Nahrungsmittelresten.

Der Gesamtbestand am organischen Material, zu dem sowohl pflanzliche als auch tierische Rohstoffe gezählt werden. Biomasse ist heutzutage ein wichtiger regenerativer Energieträger. Zur Gewinnung von Energie aus Biomasse werden zusätzlich spezielle Pflanzen angebaut.

Ein Teil des Stromverbrauches, der als Nutzenergie unbrauchbar ist. Die Blindleistung wird zum Aufbau magnetischer Felder gebraucht und wird durch den Stromzähler nicht berücksichtigt.

Blockheizkraftwerke (BHKW) arbeiten nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung. Häufig sind diese Anlagen direkt am Ort des Strom- und Wärmeverbrauchs aufgebaut, zum Beispiel in Einfamilienhäusern oder Gastronomie-Betrieben. Sie verfügen über einen Motor, mit dem ein Generator angetrieben und somit Strom gewonnen wird. Bei diesem Prozess wird auch Wärme erzeugt, die mit Hilfe eines Wärmetauschers nutzbar gemacht wird, beispielsweise zur Beheizung von Wohnräumen oder der Erwärmung von Wasser. BHKWs können mit Gas, Heizöl, Diesel, Biogas oder Holzpellets betrieben werden. Der nicht verbrauchte, überschüssige Strom kann ins öffentliche Stromnetz eingespeist werden. Bezeichnungen wie Mikro- oder Mini-BHKW kennzeichnen die jeweilige Leistungsfähigkeit der Anlagen.

Einmalige Prämie bzw. Gutschrift auf den Energieanteil der Stromrechnung.

Feste, flüssige und gasförmige Stoffe, die infolge von Verbrennung in Energie umgewandelt werden können.

Galvanisches Element, das die durch einen chemischen Vorgang freigesetzte Energie in elektrische Energie umwandelt. Brennstoffzellen dienen einer emissionsfreien Energiegewinnung und erwecken von daher bei Automobilkonzernen ein besonderes Interesse. Mögliche Anwendungsgebiete sind Haushalte und öffentliche Gebäude. Brennstoffzellen eignen sich aber auch als Fahrzeugantrieb oder Akkuersatz.