Das Wissen rund um das Thema Energie von A bis Z.

Energielexikon

Die Welt der Energie von A-Z. Das Lexikon von Mut zum Wechseln hat für jeden Begriff eine Erklärung.

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Stromsparmaßnahme, bei der über die Nacht die Raumtemperatur um ca. 5° Celsius gesenkt wird. Nicht empfehlenswert ist eine höhere Temperatursenkung, da die Wiederbeheizung viel Zeit in Anspruch nimmt und mit erhöhtem Energieverbrauch zusammenhängt.

Strom, der nachts, wenn die Kraftwerke weniger ausgelastet sind, zu Niedrigtarifen angeboten wird. Nachtstrom ist nur von lokalen Stromversorgern beziehbar.

Heizung, welche, die während der Nacht mit dem günstigeren Tarif gespeicherte Energie, tagsüber verbraucht.

Tarif, der sich speziell an Kunden richtet, die mit Erdgas heizen oder an bestimmten Tagen bzw. zu bestimmten Tageszeiten besonders viel Strom beziehen. Dieser Tarif erfordert die Anschaffung eines kostspieligen Zweitarifszählers. Die genaue Festlegung der Nebenzeit variiert je nach Anbieter.

Bezeichnung für die fest eingestellte Wärmebelastung eines Gerätes bzw. die im konstanten Dauerbetrieb mit Nennwärmeleistung (die vom Hersteller angegebene Leistung eines Geräts) zugeführte Brennstoffmenge. Die Nennwärmebelastung liegt zwischen der größten und kleinsten Wärmebelastung eines Gerätes.

Basiselement der Stromversorgung. Netze ermöglichen die Verteilung bzw. Weiterleitung von Energie von den Kraftwerken direkt zum Verbraucher. In Deutschland gehören sämtliche Netze den Netzbetreibern.

Gesamtmenge aller Energieleitungen, die von einem öffentlichen Energieversorger geführt werden.

Die zu einem bestimmten Zeitpunkt von allen Verbrauchern bezogene elektrische Leistung. Je mehr Verbraucher in der gleichen Zeitspanne das Netz benutzen, desto größer ist die Netzlast.

Einrichtungen, die für eine sichere Übertragung elektrischer Energie vom Erzeuger zum Verbraucher zuständig sind. Vor der Liberalisierung des deutschen Strommarktes waren die Netzbetreiber zusätzlich auch Stromversorger. In manchen Fällen kann ein Netzbetreiber mit einem Energieversorgungsunternehmen identisch sein. Das ist beispielsweise der Fall bei den Stadtwerken.

Gesetzliche Verpflichtung der Energieversorgungsunternehmen den in ihrer Region, aus regenerativen Energieträgern gewonnenen Strom in ihr Netz aufzunehmen.

Einspeisung von Energie aus den Strom- und Gasnetzen.

Beitrag, den im Falle des Stromanbieterwechsels der neue Stromversorger dem bisherigen zahlen muss. Die Netznutzungsgebühr gleicht die Kosten für die Weiterleitung vom Strom aus.

Menge an Energie, die bei dem Übertragungsprozess vom Erzeuger zum Verbraucher verloren geht.

Spannung, mit der Haushalte beliefert werden mit einem Spannungsfeld bis 1.000 Volt.

Im Vergleich zum Hochtarif, der günstigere Tarif, der sich meistens auf den nächtlichen Zeitraum von 22-6 bezieht. Die niedrigen Kosten leiten sich von der Tatsache ab, dass während der Nacht der Energieverbrauch wesentlich geringer ist.